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Für welches Unternehmen möchtest Du arbeiten?

Für welches Unternehmen möchtest Du arbeiten?

Nur wer das Ziel kennt, kann sein Navi einstellen. Logisch. Wer sich beruflich neu aufstellen möchte, sollte sich deshalb früh genug Gedanken darüber machen, für welches Unternehmen er/sie arbeiten möchte. Oder kommt doch eher eine Selbstständigkeit in Frage?

Start-Ups bieten Spaß-Potential

Zwischen einem Start-Up und einem Verband liegen Welten. Konzerne ticken anders als Mittelständler und auch NGOs (Non Governmental Organisations wie z.B. Greenpeace) bieten interessante Arbeitsplätze. Hier die wesentlichen Argumente im Überblick:

Nirgendwo ist die Dynamik höher als bei einem Start-Up. Alles ist neu, vieles wird getestet. Wer Spaß am Thema des Unternehmens hat, den erwartet hier großes „Spaß am Job“ Potential. Vor allem ist das, was Du dort tust, schnell und gut sichtbar. Ob ein Start Up am Ende jedoch durchkommt, das wird sich zeigen. Will sagen: Jobs in Start Ups bedeuten immer einen hohen Arbeitseinsatz, eine überschaubare Bezahlung und nicht immer eine lange Zukunft.

Anders ist es, wenn Du zu einem Verband oder in eine Verwaltung wechselst. Für berufliche Quer- oder Umsteiger sind diese Arbeitgeber jedoch selten ernsthafte Alternativen. Sie schauen weniger auf Deine Fähigkeiten, sondern eher auf eine echte Berufsausbildung in diesem Bereich.

Beste Möglichkeiten bieten Konzerne, egal ob national oder international. Sehr hierarchische, dafür klare Strukturen, bieten gute Aufstiegsmöglichkeiten, eine Bezahlung nach Tarif und klar definierte Aufgabenbereiche – wenn Du reinkommst.

Mittelstand – hier kommt es auf die „Chemie“ an

Sehr gute Möglichkeiten – weil hier einfach Persönlichkeit zählt – bieten klassische Mittelständler. Qua Definition sind Mittelständler Unternehmen von 5 bis 500 Mitarbeitern. In der Fachsprache werden sie häufig KMU (Klein- und mittelständische Unternehmen) genannt. Hier findest Du meist noch den klassischen „Chef“, sprich Inhaber, flache Hierarchien und eine hohe Familienfreundlichkeit. Gerade weil Mittelständler häufig Familienunternehmen sind, kommt es sehr stark darauf an, dass die „Chemie“ stimmt. Sprich: hier kannst Du Dich als Persönlichkeit einbringen. Wenn es passt, bieten Mittelständler gerade Quer- und Umsteigern gute Aufstiegsmöglichkeiten.

Jobcenter subventionieren die Selbstständigkeit

Geht es Dir jedoch nicht um Karrierechancen, sondern um ein spezifisches Thema, für das Du brennst, dann ist die Selbstständigkeit eine gute Option. Gerade Frauen scheuen den Gang in die komplette Eigenverantwortung, haben sie doch Befürchtungen, dass sie dann selbst und vor allem ständig arbeiten. Dieses Argument kann niemand ernsthaft entkräften, außer dem Einwand, dass du Andere nur „anzünden“ kannst, wenn du selbst für Etwas brennst. Da kommt es dann nicht auf die letzten Stunden an.

Den Gang in die Selbstständigkeit unterstützt das Arbeitsamt durchaus. Mit dem Gründungszuschuss bieten Jobcenter die Möglichkeit im ersten halben Jahr mit einem planbaren Einkommen zu starten. Ein halbes Jahr lang zahlt dir das Amt 60 Prozent deines durchschnittlichen Jahreslohns des letzten Jahres plus 300 € plus Krankenversicherung. Damit hat das Arbeitsamt schon so manche Unternehmung lauffähig gemacht. Eine gute Alternative für alle Frauen, die endlich das tun möchten, wofür sie brennen.

Barbara Rottwinkel-Kröber

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Hast Du Dein Ziel schon erreicht  – oder bist Du noch beim „aber“?

Hast Du Dein Ziel schon erreicht – oder bist Du noch beim „aber“?

Egal, ob Du ein sportliches Ziel erreichen willst oder beruflich einen neuen Weg einschlagen möchtest: wichtig ist eine klare Zielsetzung. Ebenso wichtig wie das anvisierte Ziel ist, wie Du mit Dir und andere kommunizierst. Wie willst Du ein Ziel erreichen, wenn Du Dich unklar ausdrückst?

 

Damit Deine Sprache klar ist und Deine Gesprächspartner verstehen, was Du möchtest, ist es hilfreich einige Wörter zu streichen und stattdessen durch positive Ausdrücke zu ersetzen. Das bringt Dich deutlich schneller zum Ziel:

 

  1. Vermeide Weichmacher wie „eigentlich, vielleicht, möglicherweise“. Diese Wörter verwässern lediglich Sätze, bringen Dich aber keinen Schritt näher zum Ziel. Sie gehören deshalb ersatzlos gestrichen.

 

  1. Streiche auch Negativ-Wörter aus Deinem Wortschatz. Beispiele: Das Wort „Problem“ fühlt sich schwer an. Das Gleiche als „Herausforderung“ zu bezeichnen nimmt Deinem Gesprächspartner nicht die Energie und z

 

  1. Vermeide Konjunktive wie „hätte, könnte, sollte“. Konjunktive sind leere Ankündigungen, die dich keinen Schritt weiterbringen.

 

  1. Streiche das Wort „aber“! Ersetze das Wort durch „und“. Während das Wort „aber“ Deinem Gesprächspartner die Energie nimmt, öffnest Du mit der Verwendung von „und“ stattdessen neue Horizonte und schaffst positive Energie.

 

  1. Nichts übt so viel Druck aus wie das Wort „muss“. „Müssen“ muss im Jahr 2020 niemand mehr etwas. Deshalb gehört es gestrichen. Alternativ kannst du das Wort „werde“ verwenden. Es fühlt sich sehr viel leichter an.

 

Gerade wenn Du Dich beruflich neu orientieren möchtest, ist positive Kommunikation wichtig. Warum?

 

Wer klar formuliert, wird von anderen klar  verstanden und erreicht damit sein Ziel viel einfacher und klarer.

 

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