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Hast Du Dein Ziel schon erreicht  – oder bist Du noch beim „aber“?

Hast Du Dein Ziel schon erreicht – oder bist Du noch beim „aber“?

Egal, ob Du ein sportliches Ziel erreichen willst oder beruflich einen neuen Weg einschlagen möchtest: wichtig ist eine klare Zielsetzung. Ebenso wichtig wie das anvisierte Ziel ist, wie Du mit Dir und andere kommunizierst. Wie willst Du ein Ziel erreichen, wenn Du Dich unklar ausdrückst?

 

Damit Deine Sprache klar ist und Deine Gesprächspartner verstehen, was Du möchtest, ist es hilfreich einige Wörter zu streichen und stattdessen durch positive Ausdrücke zu ersetzen. Das bringt Dich deutlich schneller zum Ziel:

 

  1. Vermeide Weichmacher wie „eigentlich, vielleicht, möglicherweise“. Diese Wörter verwässern lediglich Sätze, bringen Dich aber keinen Schritt näher zum Ziel. Sie gehören deshalb ersatzlos gestrichen.

 

  1. Streiche auch Negativ-Wörter aus Deinem Wortschatz. Beispiele: Das Wort „Problem“ fühlt sich schwer an. Das Gleiche als „Herausforderung“ zu bezeichnen nimmt Deinem Gesprächspartner nicht die Energie und z

 

  1. Vermeide Konjunktive wie „hätte, könnte, sollte“. Konjunktive sind leere Ankündigungen, die dich keinen Schritt weiterbringen.

 

  1. Streiche das Wort „aber“! Ersetze das Wort durch „und“. Während das Wort „aber“ Deinem Gesprächspartner die Energie nimmt, öffnest Du mit der Verwendung von „und“ stattdessen neue Horizonte und schaffst positive Energie.

 

  1. Nichts übt so viel Druck aus wie das Wort „muss“. „Müssen“ muss im Jahr 2020 niemand mehr etwas. Deshalb gehört es gestrichen. Alternativ kannst du das Wort „werde“ verwenden. Es fühlt sich sehr viel leichter an.

 

Gerade wenn Du Dich beruflich neu orientieren möchtest, ist positive Kommunikation wichtig. Warum?

 

Wer klar formuliert, wird von anderen klar  verstanden und erreicht damit sein Ziel viel einfacher und klarer.

 

Kann ich Optimismus lernen?

Kann ich Optimismus lernen?

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Oder: wie lerne ich positiv zu denken?  Im Podcast erläutert Business Coach Beate Recker, wie man zu dauerhaftem Optimismus findet. Sie gibt zahlreiche Tipps, mit denen es gelingt, dauerhaft motiviert und positiv zu denken. Sie rät Frauen sich hin und wieder aus ihrer klassischen Rolle zu befreien und einfach darauf zu achten, was ihnen guttut. Ganz wesentlich zu einer positiven Grundhaltung tragen die Menschen bei, mit denen sich jeder umgibt.

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Anouk Ellen Susan: Regelmäßig die Komfortzone verlassen

Anouk Ellen Susan: Regelmäßig die Komfortzone verlassen

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Anouk Ellen Susan, Deutsch-Niederländerin, Buchautorin und Speakerin, verrät uns die Geheimnisse ihres Erfolges.

Anouk Ellen hat in ihrem Leben zahlreiche Brüche. Eines der Herzensthemen der gebürtigen Holländerin, die heute in Düsseldorf lebt, ist die Deutsch-Niederländische Freundschaft. Kein Wunder, dass sie Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Niederländischen-Gesellschaft ist.

„Klarheit, Leidenschaft und Mut“ – das sind für Anouk die entscheidenden Erfolgsfaktoren ihres Lebens. Diese drei Werte setzt sie auch in der Praxis konsequent um. Jedes Jahr definiert sie für sich drei Challenges, die zu erreichen sie ihre Komfortzone verlässt. Dazu zählt ein Halbmarathon ebenso wie die Reise zu einem besonderen Ort.

Im Podcast lernt ihr die Deutsch-Holländerin kennen!

Web: www.anoukellensusan.de

Anouk Ellen Susan hat sich beruflich immer wieder erfolgreich verändert.

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Wie überwinde ich meine Angst?

Wie überwinde ich meine Angst?

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Ängste und Stress – wir alle kämpfen im Laufe unseres Lebens immer wieder damit. Gerade, wenn Du im Leben vor schwierigen Entscheidungen stehst, kommt gerne Angst auf.

Was ist Angst überhaupt? Häufig blockiert sie uns und hindert uns daran, uns weiterzuentwickeln. Im Podcast mit Barbara Rottwinkel-Kröber gibt Businesscoach Sonja Hüls praktische Alltagstipps, wie Du Ängsten begegnen kannst. Denn die Angst selbst ist durchaus etwas Gutes. Neben einfachen Techniken erläutert Sonja Hüls in diesem Podcast, wie Du mit Ängsten und Stress am besten umgehst – damit eben keine Blockade entsteht.

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Wie Du Ängste in kreative Power wandelst

Wie Du Ängste in kreative Power wandelst

Wir alle kennen Angst. Jeder hatte schon mal Angst. Angst gehört zu unserem Leben. Wenn Angst uns jedoch daran hindert, uns (beruflich) weiterzuentwickeln, spätestens dann stellt sich die Frage: Wie kann ich Angst in kreative Power wandeln?Hier die Tipps von Sonja Hüls, Hypnosetherapeutin, Heilpraktikerin und Business Coach, wie Du Angst in kreative Power wandelst:

Zunächst einmal ist Angst nichts anderes als ein biochemischer Prozess. Es ist die Reaktion unseres Körpers auf Einflüsse von außen. Im Jahr 2020 reagiert unser Körper noch wie zur Zeit der Neandertaler. Da bekamen die Menschen Angst, wenn sich ein gefährliches Tier näherte. Schließlich war damit das ganze Leben bedroht. Ist das heute noch der Fall? Eher nicht. Genau das solltest Du Dir immer wieder vor Augen halten, wenn die Angst hochkommt: Es ist ein Gefühl aus der Urzeit, das mit unserem modernen Leben von heute nichts gemein hat.

Wenn wir heute Angst haben, reagieren wir jedoch immer noch wie die Neandertaler.  Anders als unsere Vorfahren, brauchen wir keine Sorgen haben, morgen zu verhungern. Immer wenn die Angst hochkommt, solltest Du Dich daher fragen: Was ist das Schlimmste, das passieren kann?

Zu Zeiten der Neandertaler war es das nackte Leben. Heute besteht die Angst vor allem  darin zu scheitern. Deshalb ist das oberste Prinzip die Angst anzunehmen, anzuerkennen und sie quasi „willkommen“ zu heißen. Am besten sagst Du zu Dir: „Herzlich willkommen Angst. Da bist Du wieder. Ich weiß aber, dass Du auch wieder gehen wirst“.

Fehler sind herzlich willkommen!

Was in Deutschland noch kritisch gesehen wird, ist in den USA längst quasi zu einem „Qualitätssiegel“ geworden. Das Scheitern! Erste Konzepte wie so genannte „Fuck up Nights“ sind heute Formate, wo Menschen, die alles Mögliche versucht haben und (im ersten Anlauf) gescheitert sind, über ihr Erfahrungen berichten. In den USA etwa gilt unter Unternehmern jemand erst wirklich „geadelt“, wenn er eine Pleite überstanden hat.

Fast alle dieser „Gescheiterten“ sehen ihr Scheitern im Nachhinein als positiv an. „Jetzt weiß ich, wie es geht und erkenne, welchen Fehler ich gemacht habe“, sagen sie. Ganz häufig ist das erste Scheitern die weitere Basis für den späteren Erfolg.

Frage Dich also: Wovor hast Du Angst? Was würde ein Scheitern bedeuten?

Einige Psychologen raten dazu, zu definieren wovor Du Angst hast, bevor Du dann genau das tust, wovor Du Angst hast. Das ist sicher eine harte Methode, die nicht zu jedem passt. Wenn Du Dir jedoch alle Worst-Case-Szenarien ausmalst, kann Dich doch gar nichts mehr überraschen und Du kannst gelassen Deine Angst beiseite schieben.

Ganz anders verhält es sich bei akuten Angstanfällen.

Hier die Checkliste von Sonja Hüls, wie Du akute Angst schnell in den Griff bekommst:

Checkliste Angst