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So wirst Du selbstbewusster

So wirst Du selbstbewusster

„Ach, wäre ich doch selbstbewusster“, viele Frauen hätten gerne etwas mehr Selbstbewusstsein, würden gerne selbstbewusster auftreten. Dabei hat DAS sehr viel damit zu tun, wie viel Selbstwert Du Dir gibst. Denn Selbstbewusstsein gibt es nur mit einem ausgeprägten Selbstwertgefühl. Das wiederum lässt aber bei vielen Frauen zu wünschen über.

Bevor Du Dich also fragst, wie Du selbstbewusster werden kannst, geht es um Deinen Selbstwert. Was ist ein „Selbstwert“? Business Coach Beate Recker gibt dazu eine einfache Antwort: Es ist der Wert, den Du selbst Dir gibst. Je höher der Wert, den Du Dir selbst gibst, desto mehr trägst Du diesen Wert nach außen: das ist Dein Selbstbewusstsein.

Hast Du ein geringes Selbstwertgefühl ist es also sehr schwer, nach außen selbstbewusst aufzutreten. Selbstbewusstsein heißt nämlich, dass wir uns über unseren Wert BEWUSST sind und diesen auch nach außen kommunizieren.

Viele Frauen aber schätzen andere Menschen, sich selbst aber am Wenigsten. Beispiel: Bekommt eine Frau ein Kompliment, z.B. für ihr gutes Aussehen (sie hat heute ein schickes rotes Sommerkleid an), lautet die häufigste Antwort darauf: „Ach – dafür nicht“ oder „Ach, das Kleid ist schon 10 Jahre alt“ statt einfach zu sagen: DANKE für das Kompliment! Ich finde ach, dass ich gut aussehe.

Es gibt viele psychologische und therapeutische Ansätze, wie Du Dein Selbstwertgefühl steigern kannst. Wir hier raten zu einem ganz einfachen Hilfsmittel:

Besorge Dir ein schönes, unbeschriebenes  „Buch“, eine Kladde. Diese nimmst Du jeden Abend zur Hand und notierst dort drei Dinge:

Was ist Dir heute gut gelungen?

Wofür bist Du dankbar?

Was ist Dein Ziel für morgen?

Dieses Ritual führst Du mindestens ein halbes Jahr lang jeden Abend durch. Damit führst Du Dir bewusst und unbewusst vor Augen, wie gut und wie liebenswert Du bist. Du stellst Deinen Selbstwert in den Vordergrund, indem Du bewusst reflektierst, was Du kannst und wofür Du dankbar bist – was Du also alles hast.

Auf diese eher spielerische Art arbeitest Dich langfristig an Deinem Selbstwertgefühl – und trittst damit auch selbstbewusster auf!

Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein

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Wie werde ich als Frau selbstbewusster? Wie behalte ich mein Selbstbewusstsein in schwierigen Situationen? Was ist der Unterschied zwischen Selbstwert und Selbstbewusstsein?

Im Podcast bespricht Barbara Rottwinkel-Kröber dieses Thema mit Business Coach Beate Recker, die wertvolle Hinweise gibt.

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Das Geheimnis eines starken Auftritts

Das Geheimnis eines starken Auftritts

Was macht eigentlich eine interessante Persönlichkeit aus? Darüber kann man sich natürlich trefflich streiten, sicher ist aber: So eien Persönlichkeit ist anders, sie ist eine Ausnahme. Ich sage immer: Nur wer sich unterscheidet, fällt auf! Die meisten Menschen sind unzufrieden mit ihrem Leben. Sie schie- ben Probleme, Schwierigkeiten und Krisen verschiedenster Art vor sich her. Wenn Sie nun diese Art von Mensch nicht sind und versuchen, das Positive in den Problemen zu sehen, und dadurch in Ihrem Leben gut zurechtkommen, ist das sehr attraktiv für andere.

Alle Menschen haben Probleme, die sie nicht haben wollen, wissen aber häu- fig nicht, wie sie diese lösen sollen. Wenn Sie nun mit Ihrer positiven Einstel- lung kommen und selbst die negativen Dinge als Chance ansehen, Ihr Leben auf die nächst höhere Stufe zu bringen, dann wirkt das extrem attraktiv auf alle anderen Menschen.

Seltene Persönlichkeiten

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Gold so teuer ist? Zum einen ist es ziemlich schwer zu bekommen. Es ist sehr selten, stabil und wunderschön. Ähnlich ist es auch mit Menschen. Wer diese Eigenschaften an den Tag legt und die Ausnahme ist, wirkt attraktiv! Denn Menschen generell zieht es immer zu Persönlichkeiten, die das können, was sie selbst nicht hinbekommen. Genau dies ist faszinierend! Menschen fragen sich: Wie schaffen sie das nur? Das ist Ihre Aura!

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Sie interessante Hobbies (wie wäre es mit Basejumping oder Bergsteigen?) haben und am besten noch neben- bei die Welt bereisen müssen um eine Faszination zu wecken. Die Wahrheit aber ist, dass Sie das alles überhaupt nicht tun müssen, um eine interessante Persönlichkeit zu sein. Eigenschaften wie: Humor, Eigenständigkeit, Selbst- bewusstsein, Ausstrahlung, Hilfsbereitschaft und die ein oder anderen Ecken und Kanten sind viel ausschlaggebender und anziehender.

Zuhören statt Monologe halten

Eine wichtige Fähigkeit einer interessanten Persönlichkeit ist vor allem eine gute Kommunikation. Gemeint ist damit die Fähigkeit Kontakte zu knüpfen. Wer will das nicht: gut ankommen und Freunde ohne Ende haben. Wir alle wünschen uns doch ein Netzwerk, auf das wir uns in jeder Hinsicht verlassen können. Beruflich wie privat. Dies sind legitime Wünsche und Vorstellungen, die jeder von uns hat.

Aber: Wie bekommt man das hin? Meistens glauben wir, wir müssen beson- ders unterhaltsam, witzig oder intelligent sein, um die anderen für uns zu gewinnen. Dies ist auch teilweise richtig. Allerdings macht dies nur einen Teil aus.

Viel wichtiger ist es aber Interesse an etwas zu zeigen. Interessieren Sie sich vor allem für andere! Auch im Small Talk ist nicht angesagt, dass der höchste Gesprächsanteil bei Ihnen liegt. Viel besser ist es, seinem Gesprächspartner Raum für Erzählungen und seine Geschichten zu geben. Zuhören statt selber ununterbrochen zu reden.

Jeder Mensch möchte Aufmerksamkeit. Er möchte gesehen werden und An- erkennung ernten. Wenn Sie ihm diese Aufmerksamkeit schenken, haben Sie automatisch einen Sympathiebonus. Aber: Wie interessieren wir uns für an- dere?

Lob ist besser als Kritik

Das beste Mittel mit garantierter Wirkung ist ein Lob. Loben Sie Ihr Gegen- über. Sie sollten etwas finden, was Sie bei dem anderen Menschen gut finden. Eine besondere Fähigkeit oder herausragende Stärken, die Ihr Gegenüber hat. Interesse an einem Menschen signalisieren Sie auch, indem Sie Fragen stellen. Allerdings nicht irgendeine Frage, sondern möglichst eine „offene Frage“. Was ist eine offene Frage? Das ist jede Frage, die man nicht sofort mit JA oder NEIN beantworten kann, sondern möglichst, indem man eine längere Story erzählt. Beispiel: Warum hat Ihnen das Theaterstück gefallen? Wie haben Sie sich ge- fühlt, als sie in die USA eingereist sind? Usw.

Diese Fragen im Alltag angewendet werden Ihre Kommunikation – und damit auch Ihre Beliebtheit als Gesprächspartner – weit nach vorne bringen.

Kommunikativ gibt es aber auch einige „No Go ́s“. Zu beachten: Nehmen Sie bitte niemals das, was Ihr Gesprächspartner sagt, als Aufhänger für Ihre eige- nen Geschichten.

Unterbrechen Sie niemals Ihren Gesprächspartner, weil er Sie an etwas erin- nert, das Sie auch unbedingt loswerden wollen. Nehmen Sie sich selbst zurück – denn der „Star“ ist Ihr Gegenüber – nicht Sie! Vermeiden Sie jegliche Form von Übertrumpfen. Ihr Gegenüber erzählt Ihnen beispielsweise, dass er im Urlaub in den Niederlanden war. Sie werten diesen Urlaub daraufhin ab, in dem Sie von Ihrem Urlaub in Amerika erzählen, nur um besser darzustellen. Dies gilt als extrem unsympathisch.

Wer fragt, der führt!

Lassen Sie Ihren Gesprächspartner ausreden! Menschen zu unterbrechen ist oft kränkend. Man sollte seinem Gesprächspartner daher immer die Möglichkeit geben, seine Sätze komplett auszuformulieren, bevor man antwortet.

Wichtig ist, dass Ihr Interesse auch echt ist, denn sonst spüren Ihre Gesprächs- partner schnell, dass Sie kein wirkliches Interesse an ihnen haben. Und noch etwas: Kennen Sie das Prinzip „Wer fragt, der führt“? Stellen Sie Fragen und führen Sie damit jedes Gespräch in die Richtung, die Sie sich wünschen. Wenn Sie fragen, interessieren Sie sich für etwas, nehmen sich selbst aber zurück und bieten Ihrem Gesprächspartner ein Forum.

Glauben Sie mir, wenn Sie diese vier Grundregeln der Kommunikation beach- ten, werden Ihnen die Sympathien nur so zufliegen.

Neben guter Kommunikation sind es aber auch noch andere Eigenschaften, die interessante Persönlichkeiten auszeichnen. Nichts ist langweiliger, als zum x-ten Mal zu hören was man längst weiß. Routine oder das Gewohnte zer- stört alles Interesse. Wenn Sie 24 Stunden am Tag jeden Tag dasselbe sagen, denken und tun, dann ist es logisch, dass Ihr Umfeld das schnell langweilt. Wie kann man das vermeiden? Ganz einfach – indem Sie spannende Dinge erle- ben. Entwickeln Sie sich einfach durch neues Wissen und Erfahrungen weiter. Statt also vor dem Fernseher zu sitzen, wäre es sinnvoller ein Buch zur Hand zu nehmen, einen Debattierclub zu besuchen oder einen Volkshochschulkurs zu belegen. Dies bringt nicht nur Abwechslung in Ihr Leben, sondern auch Aspekte, die Sie zum interessanten Gesprächspartner machen.

Dafür müssen Sie nicht viel Geld ausgeben, wie viele irrtümlich denken. Es braucht lediglich die Bereitschaft Neues auszuprobieren und es auch wirklich zu tun. Deshalb gilt: Verlassen Sie ab und an mal Ihre persönliche „Komfortzone“ und machen Sie neue Erfahrungen! Dies ist die beste Grundlage für ein interessantes Auftreten.

WIE sagt man etwas?

Die Präsentation des eigenen Selbst (natürlich neben dem, was gesagt wird), ist ein wichtiger Baustein für eine interessante Persönlichkeit. Noch interessanter wirken Sie, wenn Sie das Gesagte auch spannend präsentieren. Es ist nämlich nicht nur wichtig WAS Sie sagen, sondern mindestens genauso wichtig ist WIE sie es sagen.

Jetzt werden Sie sich fragen: Aber wie soll ich denn spannend kommunizieren? Dies ist tatsächlich eine erlernbare, rhetorische Fähigkeit. Dabei gilt es seine Sprache zu steuern: Sprechen Sie in unterschiedlichen Tempi: Mal schnell, mal langsam. Sprechen Sie in unterschiedlichen Lautstärken: Mal laut – mal leise. Setzen Sie beim Sprechen bewusst Pausen ein. Experimentieren Sie mit dem Augenkontakt zu Ihrem Gegenüber. Setzen Sie Körpersprache ein, indem Sie beim Sprechen auch mal die Hände gebrauchen.

Gestik und Mimik sind bei der Kommunikation ebenfalls sehr wichtig. Ein sym- pathisches Lächeln und richtiges Gestikulieren sind die besten Instrumente, die Menschen in seinen Bann zu ziehen und ihre Aufmerksamkeit zu fesseln. Sprechen Sie ruhig, allerdings mit viel Energie und Dynamik. Menschen mö- gen es, anderen Leuten zuzusehen oder zuzuhören, die scheinbar selbst be- geistert sind, von dem was sie da gerade erzählen.

Selbstliebe ist anziehend

Entwickeln Sie Enthusiasmus für sich selbst und für Ihr eigenes Leben! Be- ginnen Sie damit, sich selbst und Ihr eigenes Leben zu lieben. Erst dann ist es möglich, authentisch auf Ihr Gegenüber zu wirken. Entwickeln Sie sich also immer weiter und vermeiden Sie Stagnation.

Vergessen Sie nie: jeder Mensch ist einzigartig! Trauen Sie sich deshalb an- ders zu sein. Einzigartig! Wir leben in einer Gesellschaft, in denen die meisten Menschen zu angepasst durch das Leben gehen und versuchen in der breiten Masse unterzutauchen. Jeder Paradiesvogel jedoch macht die Welt bunter!

Anders sein als Andere

Tief in jedem von uns existiert der starke Wunsch danach, sich selbst zu ent- falten und auszudrücken. Wir fühlen uns automatisch mehr zu Dingen hin- gezogen, die anders als der Rest zu sein scheinen. Wenn Sie es also tatsächlich schaffen, bei anderen Menschen eben dieses Gefühl zu erzeugen, dann wirken Sie augenblicklich nicht nur interessanter, sondern wesentlich attraktiver. Dieser Punkt ist nicht ganz einfach, denn es braucht Zeit und harte Arbeit.

Es reicht nicht, zu erwähnen, dass man ein außergewöhnliches Hobby hat. Fangen Sie an Ihrer Leidenschaft zu folgen und sich selbst zu verwirklichen. Kreieren Sie ein Leben nach eigenen Standards, auch wenn Ihnen das zu An- fang vielleicht Angst machen wird. Dies ist nicht der einfachste und bequems- te Weg, aber wenn Sie es eines Tages schaffen, sich selbstbewusst vor die Menschen zu stellen und Ihre Leidenschaft zu äußern, dann werden Sie durch die Decke schießen.

Wer ist die Person vor Ihnen?

Die Voraussetzung für einen gelungenen Dialog ist, dass Sie sich auf Ihr Ge- genüber einstellen. Nur so kommunizieren Sie effektiv. Üben Sie sich darin, schneller und präziser ein gedankliches Bild zu konstruieren, wer die Person vor Ihnen ist und was Sie ausmacht. Es gilt, die Person dahinter und Ihre Ge- schichte zu sehen, wenn Sie jemand Neues kennenlernen. Wer ist diese Per- son? Was könnte sie in ihrer Vergangenheit erlebt haben? Welchen Bildungs- stand hat sie? Was könnten ihre Hobbies sein? Was könnte sie interessieren? Versuchen Sie in den ersten Momenten des Gespräches, die entsprechenden Fragen zu stellen, die Ihnen dabei helfen dieses gedankliche Puzzle zu vervoll- ständigen. Umso schneller und besser Sie sich nämlich ein Bild über die Per- son machen, desto schneller finden Sie heraus, auf welchen Ebenen oder bei welchen Themen Sie andocken können. Lenken Sie dann Ihr Gespräch genau in die Richtung, die Ihren Gesprächspartner interessiert. Dies wird sich auto- matisch auf Sie übertragen und Sie interessant und kompetent wirken lassen. Es geht nicht darum, sich zu verstellen und etwas vorzugeben, was man nicht ist. Es geht vielmehr darum, schneller und besser die gemeinsame Wellen- länge zu finden um ein interessanteres Gespräch aufzubauen.

Damit das funktioniert, heißt es: Üben, üben, üben. Das sollten Sie trainieren! Durch möglichst viele Interaktionen und Gespräche mit fremden Menschen können Sie diese Technik verfeinern. Versuchen Sie das Gespür und die Fä- higkeit auf Ihr Gegenüber einzugehen auszubauen. Sie werden erstaunt sein, welchen Effekt diese Technik auf Ihre Gespräche haben wird.

Erfahrungen & Bewertungen zu Starke Frauen