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7 Schritte, damit die berufliche Neuorientierung mit 40+ ein Erfolg wird

7 Schritte, damit die berufliche Neuorientierung mit 40+ ein Erfolg wird

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt es in aller Deutlichkeit:
„Achte auf Deine Gedanken, denn daraus entstehen Deine Handlungen, achte auf Deine Handlungen, denn daraus ergibt sich Dein Charakter, achte auf Deinen Charakter, denn daraus ergibt sich Dein Leben.“

 

Auch wenn es um die berufliche Neuorientierung mit 40+ geht, beginnt alles im Kopf. 

Wer eine berufliche Neuorientierung mit 40+ angeht, sollte sich darüber im Klaren sein, wohin die Reise gehen soll. Im übertragenen Sinn heißt das:
“Nur, wer sein Ziel kennt, kann auch das Navi einschalten.“


Gerade Frauen überkommen häufig Selbstzweifel, ob die Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung mit 40+ tatsächlich richtig ist. 

Nur, wer an die eigenen Fähigkeiten und an die eigene Selbstwirksamkeit glaubt, wird deshalb den Prozess der beruflichen Veränderung mit 40+ erfolgreich meistern.

Und noch etwas stellt sich Frauen bei ihrem beruflichen Neustart regelmäßig in den Weg:
98% aller Frauen sind geprägt von dem Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug.“
60.000 – 80.000 Gedanken schießen täglich durch unseren Kopf – davon zirka ein Drittel über uns selbst. Wenn Du Dir also selbst täglich zirka 20.000 mal sagst: „Ich bin nicht gut genug”, wird eine berufliche Neuorientierung mit 40+ ein schwieriges Unterfangen.

Frauen, die sich beruflich neu orientieren wollen, rate ich deshalb, gezielt in eine positive Energie zu kommen, damit der berufliche Neustart die Chance hat, ein Erfolg zu werden. 


Eine ebenso einfache wie wirksame Maßnahme ist das Führen eines so genannten Erfolgsjournal. 

Hierzu notiert man sich jeden Abend oder am Tagesende drei Antworten auf jeweils 4 Fragen:

  • Was ist mir heute gut gelungen?
    Dadurch konzentriere ich mich bewusst auf die Dinge in meinem Leben, die gut funktionieren – statt mich mit dem zu belasten, was nicht geht.
  • Wofür bin ich dankbar?
    Dankbarkeit ist eine Eigenschaft, die eine unglaubliche Kraft auslösen kann, deshalb gilt es, sie bewusst zu aktivieren
  • Was hat mich heute glücklich gemacht?
    Der gezielte Einbau von Glücksmomente in den Tagesablauf setzt ebenfalls neue Energien frei
  • Was sind meine drei Ziele für morgen? 

Die Antworten auf diese Fragen helfen Dir, für den nächsten Tag einen Fokus zu setzen. 


Eine berufliche Veränderung anzugehen, erfordert Kraft und Ausdauer und ist selten „mal eben so“ gemacht. 

Deshalb ist der Rat an alle Frauen, die sich beruflich neu orientieren wollen, gezielt dafür zu sorgen, dass sie in eine gute Energie kommen.
Das Erfolgsjournal ist ein Mittel. Ebenso wichtig sind auch regelmäßiger Sport, eine gesunde Ernährung, ein gutes soziales Umfeld sowie Menschen an Deiner Seite, die Dich dabei begleiten.


Hier noch meine Checkliste “Sieben Schritte, damit die berufliche Neuorientierung 40+ ein Erfolg wird” für Dich:

  1. Persönliche Standortbestimmung

Beantworte Dir die Frage:

  • Was stört mich am meisten an der derzeitigen Situation?
  • Was möchte ich bei meiner beruflichen Neuorientierung konkret verändern?
  • Was ist an meiner beruflichen Situation gut und darf erhalten werden?

Definiere daraus, wo Du stehst und vor allem: wie soll es hingehen? Wie soll Dein neuer Beruf/Arbeitsplatz konkret aussehen? Notiere!

 

2. Werde Dir Deiner Stärken bewusst

          Notiere alle Deine Stärken:

  • Was kannst Du besonders gut? (Beachte dabei auch private Interessen und Hobbies und nicht nur berufliche Kompetenzen)
  • Wenn Du alle Stärken aufgeschrieben hast, priorisiere sie.
  • Frag Deine 5 besten Freundinnen, was sie finden, was Du gut kannst, und ziehe Deine Schlüsse daraus. 

Definiere aus diesen Erkenntnissen Deine drei Kernstärken und überlege Dir, in welchem Job Du diese nach Deinem beruflichen Neustart optimal einbringen könntest.

 

  1. Definiere Deine Werte
  • Überlege Dir: Was ist mir wichtig?
  • Frag Dich: Wer sind meine Vorbilder und was schätze ich an ihnen?
  • Überlege Dir, was Deine Vorbilder für Deinen zukünftigen Beruf bedeuten.

Definiere Deine drei Kernwerte und überlege Dir, wo Du diese nach Deiner
beruflichen Neuorientierung optimal einsetzen kannst.

 

  1. Definiere Dein Ziel
  • Wo soll es hingehen? Privat? Beruflich? Mit der Familie? Mit Deinem Partner? 

Erstelle Dir -aus den vorgenannten Fragen- ein sogenanntes Vision Board. Hier kreierst Du eine Welt, wie sie Dir gefällt und wie sie Dein Traum wäre – unabhängig davon, ob er irgendeine Chance auf Realisierung hat. 

Überlege Dir: Welche Teil-Etappe auf dem Weg zu Deinem großen Traum könntest Du als Nächstes umsetzen.

 

  1. Überlege Dir: Welcher Job ergibt sich aus den Antworten auf die Fragen 1-4 und recherchiere dazu. 
  • Bedenke dabei bitte die Marktsituation und Deine regionalen Gegebenheiten. 
  • Erkundige Dich, welche Qualifikationen Du für Deinen gewünschten Job benötigst. 
  • Wo kannst Du diese ggf. noch erwerben oder ist das ein „Killerargument“, d.h. Du kannst fehlende Qualifikationen nicht nachholen und solltest nochmal neu denken?

 

  1. Erstelle professionelle Bewerbungsunterlagen

Es gibt nur eine Chance auf einen ersten Eindruck. Deshalb sollten Deine Bewerbungsunterlagen professionell aufbereitet sein und Dich als mögliche Mitarbeiterin optimal erscheinen lassen. 

Die Bewerbungsunterlagen sollten deshalb sorgfältig erstellt werden und alle relevanten Informationen und Zeugnisse enthalten. 

Einfache und hochwertige Vorlagen für Bewerbungen findest Du mehrfach im Internet zum kostenlosen Download. Sie sind für eine erfolgreiche berufliche Veränderung unerlässlich.

 

  1. Vernetze Dich! 

Von 10 offenen Stellen werden in Deutschland nur 3 über Stellenanzeigen und 7 über sogenannte „Netzwerke“ vergeben. Während Netzwerke früher häufig der Nachbar, ehemalige Schulkamerad, Ex-Kollege oder die Freundin aus dem Sportclub waren, haben sich die Netzwerke – spätestens seit Corona – stark in den digitalen Raum verlegt. Hier ist LinkedIn heute für Recruiting besonders wichtig. 

Basis, um LinkedIn erfolgreich für das Recruiting zu nutzen, ist ein attraktives LinkedIn Profil. Dieses sollte möglichst potenzielle Arbeitgeber ansprechen. 

Ein attraktives LinkedIn Profil ist eine wichtige Basis, damit die berufliche Neuorientierung gelingt. 

Wer sich dann mit seinem Profil schnell mit potenziellen Arbeitgebern vernetzt, hat gute Chancen, mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Hier geht es nicht um das „Bewerben“ als solches, sondern eher um ein „perfect match“. Unternehmen suchen nämlich lieber Mitarbeiter, die zu ihnen passen, als dass sie offene Stellen besetzen. 

Und noch ein Vorteil bietet das LinkedIn Profil: Du kannst suchen – Du kannst aber auch von Deinem potenziellen Arbeitgeber gefunden werden. 

Natürlich sind die Schritte zu einer erfolgreichen beruflichen Veränderung individuell und können je nach Situation variieren.

 

Eine erfolgreiche berufliche Neuorientierung 40+ erfordert ein positives Mindset, eine klare Vision, sorgfältige Planung, eine Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld und eventuell die Bereitschaft, in neue Qualifikationen zu investieren. 

Wer den „fast track“ nehmen will, dem sei geraten, den gesamten Prozess der beruflichen Neuorientierung mit einem Coach anzugehen. Gerade Jobcoaches, die das Ganze selbst schon einmal erfahren und durchgemacht haben, verfügen über eine unschätzbare Expertise. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen ist äußerst hilfreich, damit der berufliche Neustart in einem adäquaten Zeitrahmen ein Erfolg wird. 

Und wenn Du Dir eine Coach an deiner Seite wünscht, der mit Dir diesen Weg gemeinsam geht, stehe ich gern an Deiner Seite. Buche jetzt ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir!

Kennenlerngespräch buchen

Herzliche Grüße,
Barbara Rottwinkel-Kröber

 

Du möchtest noch weitere Tipps zur beruflichen Neuorientierung mit 40+?
Höre gerne beim Starke Frauen Podcast rein!

 

 

Achte auf Deine Gedanken, denn daraus ergibt sich Dein Leben…

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Podcast #9/24

Achte auf Deine Gedanken, denn daraus ergibt sich Dein Leben…

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt es in aller Deutlichkeit: „Achte auf Deine Gedanken, denn daraus entstehen Deine Handlungen, achte auf deine Handlungen, denn daraus ergibt sich Dein Charakter, achte auf Deinen Charakter, denn daraus ergibt sich Dein Leben.“

70.000 Gedanken denken wir pro Tag. Oft haben wir das Gefühl, sie denken uns und wir hätten gar keinen Einfluss auf sie. Falsch!

Mit dem richtigen Mindset kannst Du Dein Denken aktiv steuern und so beeinflussen, wie Dein Leben verläuft.

Jeder Gedanke, den wir denken, schickt eine messbare Energie durch unseren Körper. Natürlich hat das eine Auswirkung auf uns und unsere Mitmenschen.

So gibt es ein schönes Beispiel mit dem Nachbarn, der sich einen Hammer beim anderen Nachbarn ausleihen möchte.  Im stillen Kämmerlein malt sich der eine aus, wie blöd der andere reagieren könnte. Bis er sich nach Stunden des negativen Gedankensturms, doch tatsächlich vor der Tür des anderen befindet. Anstatt höflich nach dem Hammer zu fragen, faucht er nur noch wütend: „Ich brauche ihren blöden Hammer nicht.“ Tja, und so wird er ihn natürlich auch nicht bekommen.

Während wir hier herzlich lachen können, ist es uns häufig selbst gar nicht klar, dass wir am laufenden Band in Gedankenkreisen gefangen sind, die unsere Begegnungen massiv prägen. Erst wenn wir uns in Krisensituationen befinden, spüren es, dass wir so auf unserem Weg nicht weiterkommen. Dann fragen wir uns: „Woran kann es liegen?“  Und oje, dann stellen wir fest, dass wir es sind, die schlecht über den Chef gedacht haben, die unseren Partner mit immer den gleichen Vorwürfen quälen und doch auch noch davon ausgehen, dass Geld stinkt, was natürlich auch keine Einladung ist zu uns zu kommen.

Doch was, wenn wir nun wissen, welche Gedanken hinderlich sind und wir gerne was anderes, schöneres denken wollen, nur leider sind sie immer wieder da, diese Gedanken: Du bist zu dick, zu dumm zu faul…

Veit Lindau beschreibt es so wunderschön in seinem Schattenwerk, wie schwer es ist, das Rad der Gedanken zu stoppen, ein energisches „Stopp it“ zu setzen, gleich einem Anhalten auf einer Schallplatte, ein Zerkratzen der alten Gedankenrillen, um dann einen neuen Gedanken zu finden und ihn für den alten einzusetzen.

Wie man seine Gedanken positiv beeinflussen kann, dafür gibt es viel Wege. Ob mit Byron Katie, Louisa ElHay oder anderen Spezialisten.

 

Die Gastgeberinnen:

Barbara Rottwinkel-Kröber

Über zwanzig Jahre war sie Geschäftsführende Gesellschafterin eines Verlages, bis sie 2015 eine Insolvenz erlitt. Heute begleitet sie Frauen in der Lebensmitte dabei, zurück in einen erfüllten Job zu kommen

www.starke-frauen.info

 

Kathrin Klug

Seit fünf Jahren arbeitet Kathrin in Bremen als systemische Familienberaterin und Supervisorin. Ihre Leidenschaft sind Menschen – ihre Gefühle – ihre Lebensstrategien.

Sie liebt es tief in die Biografien einzutauchen, um dann Gold des Lebens ans Licht zu holen.

https://www.schauschau.academy/teammitglieder

Klare Vorbilder zeigen klare Wege auf

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Podcast #8/24

Klare Vorbilder zeigen klare Wege auf

Wir alle haben Vorbilder und: Sie sind wichtig. Warum? Sie sind unsere Role Models und ihnen wollen wir „nacheifern“.

Vorbilder zu haben ist durchaus wichtig, denn:
Klare Vorbilder zeigen klare Wege auf. Sie geben uns Orientierung, inspirieren und motivieren uns. Sie geben uns und den nötigen Antrieb, etwas Bestimmtes zu erreichen.

So geht die Arbeit mit Vorbildern:

Werde aktiv:
Schau Dich in Deinem persönlichen Umfeld einmal ganz genau um und finde heraus, ob Dir im Alltag nicht Menschen begegnen, die besondere Eigenschaften haben. Manchmal merken wir gar nicht, welch tolle Persönlichkeiten wir kennen. Achte zum Beispiel darauf, ob sich jemand besonders im sozialen Bereich engagiert, oder ob er besonders hilfsbereit gegenüber Kollegen ist und sein Wissen gerne an andere weitergibt.

Analysiere genau:
Wenn Du merkst, dass Du bereits von sehr inspirierenden Menschen umgeben bist, solltest Du ihr Verhalten genau beobachten. Welche Verhaltensweisen und Eigenschaften schätzt Du an dieser Person? Was gefällt Dir dagegen nicht so gut? Es kann durchaus sein, dass die vorbildliche Kollegin zwar sehr hilfsbereit ist und gerade den weniger erfahrenen Mitarbeitern gerne weiterhilft. Auf der anderen Seite kann sie aber überhaupt nicht mit Stress umgehen und zeigt dann eher Verhaltensweisen, die Du nicht unbedingt nachahmen möchtest. Schaue Dir also genau an, was Du gut findest und welche Eigenschaften Du gerne in Dein Handeln einbauen möchtest.

Verhalten umsetzen:
Jetzt kommt der vielleicht schwierigste Schritt, denn die Verhaltensweisen, die Du als wünschenswert identifiziert hast, möchtest Du nun in Dein Verhalten integrieren. Manchen hilft es, wenn sie anfangs das Verhalten ihres Vorbildes genau nachahmen. So wollen sie sich eine gewisse Routine aneignen. Für den Anfang kann das durchaus sinnvoll sein. Langfristig solltest Du jedoch versuchen, das Verhalten authentisch nachzuahmen. Es sollte zu Dir passen und nicht so aussehen, als würdest Du nur eine andere Person imitieren. Denn das kann schnell den Eindruck erwecken, dass Du nur eine Kopie bist.

 

Die Gastgeberinnen:

Barbara Rottwinkel-Kröber

Über zwanzig Jahre war sie Geschäftsführende Gesellschafterin eines Verlages, bis sie 2015 eine Insolvenz erlitt. Heute begleitet sie Frauen in der Lebensmitte dabei, zurück in einen erfüllten Job zu kommen

www.starke-frauen.info

Kathrin Klug

Seit fünf Jahren arbeitet Kathrin in Bremen als systemische Familienberaterin und Supervisorin. Ihre Leidenschaft sind Menschen – ihre Gefühle – ihre Lebensstrategien.

Sie liebt es, tief in die Biografien einzutauchen, um dann Gold des Lebens ans Licht zu holen.

https://www.schauschau.academy/teammitglieder

Werte – wofür stehst Du?

Werte – wofür stehst Du?

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Podcast #7/24

Werte – wofür stehst Du?

Gerade im beruflichen Kontext spielt das Thema „Werte“ eine immer größere Rolle, denn nicht nur die Mitarbeiter stehen für Werte, sondern auch Unternehmen.

Wenn wir von „Werten“ sprechen, meinen wir deshalb in diesem Kontext persönliche Überzeugungen.

Was ist ein „Wert“? = Grundüberzeugung, die mich geprägt hat und zu einem Leitmotiv/Ideal meines Lebens in voller Blüte ist

Für die Arbeit mit Werten ist wichtig herauszufinden:

Was ist Dir wichtig? Wofür stehst Du?

Am einfachsten findest Du das raus, wenn Du Dir einen großen, weißen Zettel auf den Küchentisch legst und dort ein paar Tage lang alles notierst, was Du für Dich als wichtig, als Wert empfindest.

Danach schaust Du Dir die Liste an und priorisierst, so dass am Ende drei Kernwerte übrigbleiben.

Unter Fachleuten ist unbestritten: „Nur wer seine Werte lebt, lebt glücklich“

Einfacher gesagt als getan.

Die Intuistik geht von sieben Grundmotiven aus, die jeder hat:

  1. Anerkennung
  2. Autonomie
  3. Harmonie
  4. Kontrolle
  5. Liebe
  6. Lust
  7. Vitalität

„Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller“ – sagte schon Albert Einstein

 

Literaturempfehlung:

Jessica Rumpf: Werte wirken Wunder

 

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Podcast #6/24

10 Typische Verhaltensweisen von Frauen, die uns daran hindern wirklich erfolgreich zu sein.

Da sind wir, perfekt ausgebildet, super vorbereitet, pünktlich, fleißig, schön anzusehen und wieder geht der Pokal an uns vorbei. Was ist passiert? Wieso treten so viele Frauen trotz hohem Engagement auf der Stelle und manövrieren sich sogar direkt ins Burnout?

Zehn typische Verhaltensweisen sind es, die uns Frauen immer wieder daran hindern, wirklich erfolgreich zu sein.

Dabei geht es nicht darum, als Frauen die besseren Männer zu sein. Es geht um grundsätzliche Verhaltensmuster, die einer Karriere im Weg stehen.

Es fängt damit an, dass wir unsere Leistung nicht richtig anerkennen. Stattdessen erwarten wir, dass andere das für uns tun.

Frauen neigen dazu, Expertise überzubewerten oder in die Perfektionismusfalle zu tapsen.  Vor lauter Geschäftigkeit verpassen wir es dann häufig, den nächsten Karriereschritt rechtzeitig und entschieden vorzubereiten.

Besonders ärgerlich ist, dass wir häufig wunderbare Netzwerke aufbauen, sie aber leider nicht zu nutzen wissen. Ein Erfolgsrezept von Männern ist es, ihre Kontakte zu „Verbündeten“ zu machen. Frauen tun sich schwer damit.

Es sind zehn typisch weibliche Verhaltensmuster, die uns daran hindern, wirklich groß zu werden:

  1. Zögern, Deine Leistungen anzuerkennen
    „Ach – dafür nicht…“
  2. Erwarten, dass Andere Deine Leistung von allein bemerken und belohnen
  3. Expertise überbewerten
  4. Beziehungen aufbauen – aber nicht nutzen
  5. Versäumen vom ersten Tag an Verbündete zu gewinnen
  6. Die Perfektionsfalle
  7. Deinen Job über die Karriere stellen
    Frauen verwenden viel Zeit darauf, ihre Aufgabe hervorragend zu machen, versäumen dabei jedoch die Vorbereitung für den nächsten Karriereschritt.
  8. Die Sucht nach Anerkennung
  9. Minimieren
    Meeting; 50 Personen; ein kleiner Raum; immer wieder kommen neue Teilnehmer hinein: Frauen rücken zusammen, damit alle Platz haben – Männer bleiben bräsig sitzen; haben ihr Sakko über eine zweite Lehne gehängt
    Resultat: Untergrabung Deiner eigenen Autorität
  10. Sich verzetteln / den Fokus verlieren
    Multitasking – Frauen denken in Netzen – Männer in Boxen

Wir diskutieren das wie immer mit viel Spaß und Humor und geben euch die Einblicke, mit denen wir uns und unseren Kundinnen so oft schon geholfen haben, die gläserne Wand hinter sich zu lassen.

 

Literaturempfehlung:

Rita McGrath, Professorin an der Columbia Business School: How women rise

Die Gastgeberinnen:

Barbara Rottwinkel-Kröber

Über zwanzig Jahre war sie Geschäftsführende Gesellschafterin eines Verlages, bis sie 2015 eine Insolvenz erlitt. Heute begleitet sie Frauen in der Lebensmitte dabei, zurück in einen erfüllten Job zu kommen

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Kathrin Klug

Seit fünf Jahren arbeitet Kathrin in Bremen als systemische Familienberaterin und Supervisorin. Ihre Leidenschaft sind Menschen – ihre Gefühle – ihre Lebensstrategien.

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Erfahrungen & Bewertungen zu Starke Frauen